Spurenfossilien aus dem Jura der Schwäbischen Alb

Immer wieder stoßen wir bei der Suche nach Fossilien auf Spurenfossilien von Lebewesen (Ichnofauna). Die Spurenfossilien sind Momentaufnahmen der Lebenswege und Lebensweise oftmals unbekannter Organismen. Sie belegen Lebewesen, von deren Existenz wir ohne die Spuren mitunter nichts wüssten. Ichnofossilien werden wie Körperfossilien nach der binären zoologischen Nomenklatur benannt. In Einzelfällen, etwa wenn Körperfossilien als Spurenerzeuger in Betracht kommender Organismen unmittelbar in Gangsystemen vorgefunden werden, macht dies eine Zuordnung der Ichnofossil-Spezies zur Körperfossil-Spezies plausibel, jedoch bleibt es auch in diesem Fall bei der differenzierten Nomenklatur und die Arten werden nicht zu einer Art vereinigt.

 

Die Deutung von Spurenfossilien ist nicht immer einfach. Einer, der sich intensiv mit der Ichnofauna befasste, war der Tübinger Paläontologie-Professor Dolf Seilacher (1925-2014). Er untersuchte Spuren weltweit und veröffentlichte spektakuläre Erkenntnisse auf diesem Gebiet. Etliche Fehldeutungen wurden von ihm entlarvt. Neben Form und Funktion war ihm auch die Ästhetik der Spurenfossilien eine Herzensangelegenheit.

 

An dieser Stelle werden einige typische Beispiele von der Schwäbischen Alb mit Anmerkungen zu ihren Fundschichten und ihrer Deutung vorgestellt.

 

Thalassiniodes ichnosp. Ehrenberg, 1944

Bei Thalassinoides handelt es sich um verzweigte Gangsysteme von Krebstieren. Die Krebse gruben in verschiedenen Stockwerken in stabilem Sediment Wohnbauten. Diese röhrenartigen Bauten wurden nach dem Durchzugsprinzip mit einströmendem Sediment verfüllt und verfestigt. Die Spuren finden sich oft an der Unterseite härterer Bänke oder auch als längliche, verzweigte Bildungen mit rundlichem Querschnitt in Tonsteinlagen. An den Rändern sind teilweise Kratzspuren erhalten.

01 Talassinoides 860px

Abb. 1: Thalassinoides, Unterjura, Unter-Sinemurium, Arietenkalkformation, Kupferfels. Hechingen-Weilheim. Abmessung der Platte 77 x 58 cm,(Schichtunterseite). Foto vergrößern.

 

Ein schönes Beispiel für eine frühe Deutung eines Spurenfossils findet sich an der spätgotischen Balinger Stadtkirche. Am Eingang der Südseite des Gebäudes ist eine Steinplatte eingemauert, deren Relief an ein Hirschgeweih erinnert. Zunächst erscheint der Stein als Bildhauerwerk. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Struktur aber als das Spurenfossil Thalassinoides. In die Krebsgänge sind auch fossile Muschelschalen eingelagert. In der Balinger Gegend stehen die Arietenkalke des Unterjura häufig im Untergrund an und wurden zu Bauzwecken in Steinbrüchen der unmittelbaren Umgebung abgebaut.

 

Daher liegt der Schluss nahe, dass die Steinplatte beim Gesteinsabbau entdeckt wurde und von den Findern aufgrund der Ähnlichkeit mit einem Hirschgeweih als besonderes Werk der Schöpfung angesehen wurde. Das Anbringen des Steins am Südportal der Kirche erklärt sich aus der mittelalterlichen-christlichen Symbolik. Der Hirsch steht als Symbol für die nach Heil suchende Seele. Der Hirsch galt als Feind von Schlangen und Drachen, die man als Symbole des Teufels betrachtete.

 

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Abb. 2: Das Spurenfossil in der Kirchenwand von Balingen. Foto vergrößern.

 

Hierzu gibt es auch einen Film: Mark Benecke: Das Balinger Hirschgeweih

 

 

Rhizocorallium ichnosp. Zenker, 1836

U-förmige Fress- oder Wohnbauten von Crustaceen oder Anneliden. Die Rhizocorallium-Fossilien sind gut bekannt aus den triaszeitlichen Ablagerungen Muschelkalk und Keuper. Im Jura sind Rhizocorallium-Spreitenbauten ebenfalls vertreten, werden aber oft nicht gleich erkannt. Die U-Bauten sind schichtparallel, schräg oder senkrecht zur Schicht im Sediment angelegt. Kennzeichnend ist die Anlage der laminierten Struktur aus dicht aufeinander folgenden Tunnelwandungen, die durch den sich im Sediment verlagernden Grabvorgang im Zwischenraum der U-förmigen Röhre erzeugt wurden. Rhizocorallium- Fossilien zeigen bei guter Erhaltung eine deutliche Sediment- oder Kotpillenfüllung.

 

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Abb. 3: Rhizocorallium sp. auf einer Ölschieferplatte. Deutlich sind die Röhren und der verfüllte Zwischenraum zu erkennen. Unter-Sinemurium, Arietenkalk-Formation, Lias alpha-Ölschiefer. Geislingen a. Riedbach. Breite des Bildausschnitts: 7 cm. Foto vergrößern.

 

04 Rhizocorallium Ofterdingen

Abb. 4: Rhizocorallium sp., schrägliegende Spreite mit Sedimentfüllung. Unter-Sinemurium, Arietenkalk-Formation, Lias alpha-Ölschiefer. Ofterdingen. Breite des Bildausschnitts: 8 cm.

 

 

Fucoiden

Fucoiden sind dünne röhrenörmige Spuren, die sich nach unten ins Sediment verzweigen. Dabei berühren sich die ästigen Verzweigungen nicht. In plattigen Sedimenten wie dem Posidonienschiefer erscheinen Fucoiden durch den Sedimentdruck flach in eine Ebene projiziert. Die Fucoidengänge sind entweder mit Sediment oder mit Kotpellets gefüllt. Die Spuren werden durch den Farbunterschied gegenüber dem umgebenden Sediment und die Füllung der Fucoiden gut kenntlich. Fucoiden treten immer in Sedimenten im Grenzbereich von sauerstofffreiem Sediment zum noch Sauerstoff enthaltenden Wasser auf. Die erzeugenden Organismen waren extreme Spezialisten in diesem sonst lebensfeindlichen Milieu. Ob die Fucoidengänge als Gärten für chemosymbiontische Bakterien angelegt wurden, aus welchen der Spurenerzeuger Nutzen zog, wird diskutiert. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu marinen Pflanzen wurden die Fucoiden früher oft als Algen gedeutet. Daher rührt auch der Name Seegrasschiefer für eine bestimmte Fucoiden-führende Lage in der Posidonienschiefer-Formation des Untertoarciums.

 

05 Seegrasschiefer

Abb. 5: Platte mit Fucoidenbauten, überwiegend von Phymatoderma granulatum (v. Schlotheim, 1822). Bei den kleineren Spuren handelt es sich um Chondrites bollensis (v. Zieten, 1839). Unter-Toarcium, Posidonienschiefer-Formation, Seegrasschiefer. Hechingen. Der Belemnit auf der Platte misst ca 10 cm. Sammlung: Zehntscheuer Balingen.

 

 

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Abb. 6: Chondrites sp. auf einer Toneisensteinkonkretion. Unter-Aalenium, Opalinuston-Formation, Zillhausen-Subformation. Balingen-Zillhausen. Länge: 13 cm. Foto vergrößern.

 

Literatur: SCHWEIGERT, G. (2017): Fucoiden & Co. – Geschichte einer Fossildeutung, in: Fossilien 3/17. S. 4–9.

 

 

Gyrophyllites geryonoides (v. Huene, 1901)

Bei Gyrophyllites geryonoides handelt es sich um runde Spuren mit einem Zentralkanal von dem blattförmig segmentierte Hohlraumstrukturen ausgehen.

Verursacher und Funktion der Spuren sind unklar. Das Spurenfossil findet sich als Toneisensteinkonkretion nicht allzu selten in der Obtususton-Formation des Unter-Sinemuriums. Einzelfunde von Gyrophyllites aus dem Aalenium (Mitteljura) wurden zunächst als Quallenabdrücke fehlgedeutet. Das führte wiederum zu weiteren Fehldeutungen des Ablagerungsmilieus der Schichten.

Die Gyrophyllites-Körper in den Obtusustonen sind oft nicht gut kenntlich, weil die Segmentierung durch die Konkretionsbildung verlorengegangen ist. Dann lässt sich die Spur aber immer noch von den gewöhnlichen Toneisensteinkonkretionen durch das Vorhandensein eines Zentralkanals unterscheiden. Vereinzelt finden sich die Spuren in wenigen Stockwerken in einer Konkretion direkt aufeinander.

 

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Abb. 7: Gyrophyllites geryonoides in konkretionärer Toneisensteinerhaltung. Unterjura, Ober-Sinemurium, Obtususton-Formation, Balingen-Erzingen. 9 cm (Unterseite). Foto vergrößern.

 

08 Balingen Obtususton

Abb. 8: Dunkle Tonsteine der Obtususton-Formation am Prallhang der Eyach bei Balingen.

 

 

Gyrochorte comosa Heer, 1865

Langgestreckte, dünne Grab-, Fortbewegungspuren mit zopfartigen Mustern eines länglichen Organismus (? Annelida), welcher sich schräg zum Sediment in diesem fortbewegte. Kennzeichnend für die glimmrig-sandigen dünnplattigen Zopfplattenschichten im Unter-Aalenium der Schwäbischen Alb.

 

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Abb. 9 a: Gyrochorte comosa auf einer glimmrig-sandigen Platte aus den Zopfplattenschichten, Unter-Aalenium, Opalinuston-Formation, Zillhausen-Subformation. Hechingen-Schlatt. Höhe der Platte 17 cm (Epirelief an der Schichtoberseite). Foto vergrößern.

 

09b Gyrochorte

Abb. 9 b: Detailaufnahme von Gyrochorte comosa, Bildbreite: 4 cm.

 

10 Aufschluss Zopfplatten bei Streichen

Abb. 10: Aufschluss in den dünnplattigen Zopfplatten der Zillhausen-Subformation bei Balingen-Streichen.

Lit:. Schweigert, G. (2020): Die Zopfspur Gyrochorte. Fossilien 3/20.

 

 

Zoophycos scoparius (Heer 1865)

Vermutlich einem Anneliden zuzuordnener Fressbau. Die Spreiten verlaufen wedelförmig im Sediment.

Die Spuren von Zoophycos scoparius bedecken oft ganze Schichtflächen. Die Wedelsandstein-Formation des Unter-Bajocium trägt ihren Namen aufgrund des darin enthaltenen charakteristischen Spurenfossils. Der Name nimmt Bezug auf die Ähnlichkeit der Spur, die ein Wedel oder Schweif im Untergrund hinterlässt, wenn mit demselben im Bogen über eine sandige Fläche gefegt wird. Zoophycos ist auch im Aalenium der Schwäbischen Alb nicht selten anzutreffen.

 

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Abb. 11: Zoophycos scoparius im Unteren Wedelsandstein, Mitteljura, Unter-Bajocium, Wedelsandstein-Formation von Bisingen-Thanheim. Foto vergrößern.

 

12 Eyach Wasserfallbaenke an der Kirche in Laufen

Abb. 12: Im Bachbett der Eyach in Albstadt-Laufen. Zoophycos-Spuren bedecken hier ganze Schichtflächen der Wasserfallschichten. Mitteljura, Unter-Aalenium, Opalinuston-Formation, Zillhausen-Subformation. Der Aufschluss direkt bei der Kirche von Laufen ist bei Niedrigwasser begehbar.

 

13 Zoophycos Eyach Laufen Wasserfallbaenke 860px

Abb. 13: Zoophycos scoparius auf der Schichtfläche einer Wasserfallbank der Zillhausen-Subformation. Unter-Aalenium. Aufschluss in Laufen. Bildbreite ca. 30 cm. Foto vergrößern.

 

 

Phycosiphon incertum Fischer-Ooster, 1858

Typische kleine Weidespur eines Organismus, der im Sediment systematisch nach Nahrung sucht. Die Loben der Spur befinden sich fast immer im gleichen Abstand zueinander.

 

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Abb. 14: Phycosiphon incertum in plattigen Lagen des Angulatendandsteins, Unterjura, Hettangium von Balingen-Engstlatt (Altfund vom Ausbau der B 27). Sammlung: Werkforum Dotternhausen. Foto vergrößern.

 

Mehr Informationen (in englischer Sprache) über Phycosiphon incertum liefert diese Website:

https://www.uv.es/~pardomv/pe/2009_3/195/interpret.htm

 

 

Palaeophycus ichnosp. Hall, 1847

Längliche, zylindrisch geformte Gänge in horizontaler Lage zur Schichtung. Das Sediment im Gang entspricht dem der Umgebung. Möglicherweise handelt es sich um Wohn- oder Fressbauten eines größeren Anneliden.

 

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Abb. 15: Palaeophycus sp. auf einer glimmrig-sandigen Kalksandsteinplatte mit Seelilienstielgliedern von Chariocrinus wuerttembergicus (Oppel, 1856) von Hechingen-Schlatt. Das Stück zeigt sehr schön eine regelmäßige Längsriefung. Unter-Aalenium, Opalinuston-Formation, Zillhausen-Subformation. Länge der Spur 13 cm. Foto vergrößern.

 

 

Asteriacites lumbricalis (Schlotheim, 1820)

Die fünfarmigen Spuren werden oft als Körperfossilien fehlgedeutet. In Wirklichkeit sind es Ruhespuren von Schlangensternen (Ophiuren). Ophiuren graben sich zum Schutz flach in lockeres Sediment ein. Berühren sie dabei eine tonige Lage mit der Unterseite entsteht ein Abdruck des Körpers. Dieser wird nach Verlassen des Ruheplatzes mit dem bedeckenden Sediment ausgefüllt. Das abgebildete Beispiel stammt aus Franken. Asteriacites kommt in verschiedenen Fundstellen auch im Gebiet der Schwäbischen Alb vor.

 

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Abb. 16: Asteriacites lumbricalis, Unterjura, Hettangium, Frankenhofen, Hesselberg. Länge des Handstücks: 9 cm (Schichtunterseite). Foto vergrößern.

 

 

Wohnbauten bohrender Organismen

In Hartgründen finden bohrende Organismen, wie z. B. Bohrmuscheln oder Bohrschwämme einen geeigneten Wohnplatz. In den aktiv geschaffenen Aushöhlungen wohnen die Organismen zeitlebens und ernähren sich als Suspensionsfiltrierer. Als Hartgründe können auch die Hartteile abgestorbener Organismen wie z. B. Belemnitenrostren oder Muschelschalen dienen.

 

17 Konkretion mit Bohrloechern 860px

Abb. 17: Eine Konkretion als submariner Hartgrund mit Bohrlöchern und aufsitzenden Austernschalen. Unterjura, Ober-Hettangium, Angulatenton-Formation, Knollenlagen knapp unter dem Kupferfels, Wellendingen. Breite 13 cm. Foto vergrößern.

 

18 Detail von Abb17 Sedimengefuellte Bohroecher

Abb. 18: Detailaufnahme der Konkretion an einer senkrechten Bruchfäche mit ausgefüllten Bohrlöchern. Bildbreite 2,5 cm.

 

19 Pholadenloecher Harthausen 860px

Abb. 19: Oberjura-Gerölle mit Muschelbohrlöchern aus den miozänzeitlichen Meeressedimenten von Harthausen auf der Scher. Durchmesser jeweils 6,5 cm. Foto vergrößern.

 

 

20 Heldenfinger Kliff

Abb. 20: Die bekannteste Stelle zur Besichtigung solcher Bohrungen aus dem Miozän in den Oberjura-Kalksteinen auf der Schwäbischen Alb ist das Geotop am Heldenfinger Kliff bei Gerstetten.

 

 

21 Heldenfingen Pholadenloecher 860px

Abb. 21: Pholadenbohrlöcher am Heldenfinger Kliff. Foto vergrößern.

 

 

Norbert Wannenmacher für Steinkern.de

 

Fotos: Norbert Wannenmacher. Sammlung, sofern nicht anders vermerkt: Norbert Wannenmacher

 

 

Auswahl Übersichtsliteratur:

BROMLEY, R. G. (1999): Spurenfossilien: Biologie, Taphonomie und Anwendungen. Springer, Berlin.

SEILACHER, A. (1995): Fossile Kunst: Albumblätter der Erdgeschichte. Goldschneck-Verlag, Korb.

SEILACHER, A. (2007): Trace fossil analysis, Springer, Berlin.

 

 

Internetseiten über Spurenfossilien:

http://ichnology.ku.edu/

https://fossiilid.info/112?mode=in_baltoscandia&lang=en

 

 


 

Passend zum Thema ein aktueller redaktioneller Hinweis in puncto Spurenfossilien:

Vor wenigen Tagen hat die Steinkern.de Redaktion eine Spurenfossil-Galerie eingerichtet, um diesem interessanten Thema künftig mehr Gewicht im Rahmen der Steinkern-Community zu verleihen. Die Galerie befindet sich gegenwärtig noch in ihren Anfängen. Mit wachsendem Umfang soll sie künftig dazu dienen, sich erdzeitalterübergreifend einen Überblick über verschiedene Typen von Spurenfossilien verschaffen zu können. Anhand der Galerie wird es dann möglich sein, viele typische Spurenfossilien aus der eigenen Sammlung zuzuordnen. Da das Vorkommen von Spurenfossiltypen oft nicht an enge stratigrafische Abschnitte gekoppelt ist, bot es sich an, das Spezialthema Spurenfossilien außerhalb der sonstigen Erdzeitalter- und Fundortsystematik der Galerie darzustellen. Jedoch entziehen wir die Spurenfossilien hiermit nicht den Fundortgalerien, sondern sie werden dort zusätzlich gelistet. So zu verfahren, wurde möglich, durch eine technische Überarbeitung des Galeriesystems, die Jan Peter Simonsen freundlicherweise für Steinkern.de durchgeführt hat.

Sammler/innen, die sich intensiv mit Spurenfossilien befassen, sind herzlich zur Mitwirkung an der Spezialgalerie Spurenfossilien eingeladen und können sich hierzu an Sönke Simonsen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden, um die Art und Weise einer möglichen Mitarbeit zu besprechen (Zugang zum Galerie-Upload usw.).

 

Spurenfossil Galerie

 

 

Hier geht es zur Diskussion zum Artikel und zur neuen Spurenfossil-Galerie:

https://forum.steinkern.de/viewtopic.php?f=3&p=270112#p270112