Die neuesten fünf Galerie-Fotos (zum Vergrößern anklicken):                                                             Die neuesten 100 Fossilien    Neue Kommentare

Geschrieben am 01/02/2023, 13:38 von Sönke Simonsen
erfurt-ausstellung-natur-im-lichtDas Naturkundemuseum Erfurt ist für geowissenschaftlich und naturkundlich Interessierte immer einen Besuch wert. In den nächsten Monaten gilt dies in besonderem Maße, denn das Museum präsentiert vom 10. Februar 2023 bis zum 7. Mai 2023 (Eröffnungsveranstaltung am 9. Februar um 19 Uhr, Gäste sind herzlich willkommen!) eine Sonderausstellung mit dem Titel „Natur im Licht – Malerei von Claus Rabba“. Einerseits befinden sich unter den Steinkern-Leserinnen und -Lesern viele Naturbegeisterte und Kunstbeflissene, denen auch die Darstellungen rezenter Tiere außerordentlich gut gefallen dürften, andererseits schlägt die Ausstellung auch den Bogen zu den prähistorischen Tieren: Mammuts, Steppenbison, Säbelzahnkatze und Wollnashorn wurden von Claus Rabba zum Leben erweckt und „ins rechte Licht“ gerückt. Wir dürfen die Bilder dieser Tiere hier mit der freundlichen Erlaubnis des Künstlers als Vorgeschmack auf die Ausstellung zeigen.
Geschrieben am 30/01/2023, 01:00 von Dr. Oliver Schneider
das-besondere-fossil-jura-auster-kopiert-ammonitengehaeuse-xenomorphes-wachstumDer Bericht von Oliver Schneider vom 19. Juli 2007 gehört zu den Steinkern-Artikeln, die auch über 15 Jahre nach ihrem Erscheinen noch genau so lehrreich und informativ sind, wie zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung und ist deswegen deswegen unser Steinkern.de Archivschatz des 1. Quartals 2023. Das Phänomen des xenomorphen Wachstums wird verständlich erläutert und mit eindrucksvollen Beispielen untermauert. Der klassische Fundort „Wallücke“ ist inzwischen als Paläontologisches Bodendenkmal in die Denkmalliste eingetragen. Eine Fossiliensuche ist dort heute nur noch unter engen Voraussetzungen (Beauftragung durch die westfälische Denkmalpflege) möglich. Das Phänomen des xenomorphen Wachstums bleibt unabhängig davon interessant, denn es kann auch an anderen Fundorten und bei anderen Muschelgattungen als Gryphaea beobachtet werden.
Geschrieben am 28/01/2023, 00:00 von Roger Furze
fossilien-im-alpstein „Fossilien im Alpstein“ ist das erste Buch, das exklusiv von den vielfältigen Kreide- und Eozän-Fossilien aus den Bergen des schweizerischen Kantons Appenzell Innerrhoden handelt. Im Alpstein kommen zahlreiche Ammoniten, Korallen, Seeigel, Muscheln, Schnecken, Brachiopoden und Haizähne, aber mitunter auch Stromatolithen, Rhodolithen, Hölzer, Foraminiferen, Schwämme, Moostierchen, Röhrenwürmer, Kahnfüßer, Nautiliden, Seelilien, Belemniten, Krebse, Knochenfische und Reptilien sowie Spurenfossilien vor. Für die Mitarbeit am Buch konnten die Herausgeber Peter Kürsteiner (Hobby-Paläontologe), der einen großen Teil der vorgestellten Fossilien gesammelt hat, und Christian Klug (Professor für Paläontologie und Kurator des Paläontologischen Instituts und Museums der Universität Zürich) ein Team von weiteren renommierten Fachleuten gewinnen – auf diese Weise kam ein 376-seitiges Buch zustande. Wie das Werk Steinkern-Redakteur Roger Furze gefallen hat, erfahren Sie in der Rezension.
Geschrieben am 20/01/2023, 12:30 von Stefan Polkowsky
daenemarkStefan Polkowsky sammelt seit 40 Jahren Fossilien im Geschiebe Norddeutschlands. In den letzten Jahren zog es ihn immer öfter noch ein Stück weiter nach Norden. Er besuchte immer wieder die Steilküsten Dänemarks. Einerseits hat er es als Hamburger nicht allzu weit dorthin, andererseits ist er begeistert vom Nachbarland mit seinen freiheitlichen Regelungen, dessen kulinarischen Genüssen und der intakten Natur. Die naturbelassenen kilometerlangen Küsten, die vielen kleinen Inseln, die Dünen-Landschaften, die Fjorde und die guten Fundmöglichkeiten machen für ihn den Reiz Dänemarks aus und ließen dieses zu seinem Reiseziel Nummer eins der letzten Jahre avancieren. Im vorliegenden Steinkern-Bericht zeigt er einiges von dem, was er im Laufe der letzten Jahre im dänischen Geschiebe finden konnte: Highlights genau so wie alltägliche Funde, die eine gute Qualität aufweisen oder eine interessante Fundgeschichte erzählen - von ordovizischen Trilobiten bis hin zu tertiären Krabben. Der Tisch ist in Dänemark reich gedeckt – manchmal auch mit rezenten Delikatessen, wie einem Fyn-Hummer.
Geschrieben am 12/01/2023, 00:00 von Steinkern Verlag
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