Präparation eines Hypsocormus

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Moderator: Sönke

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steinbeisser57
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Präparation eines Hypsocormus

Beitrag von steinbeisser57 » Dienstag 8. November 2011, 08:48

http://www.steinkern.de/praeparation-un ... nberg.html
Hallo Falk
Schöner Bericht über die Puzzlearbeit an dem Hypsocormus mit
einem tollen Ergebnis. :top:
Gruß
Manfred

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Paul Winkler
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Beitrag von Paul Winkler » Dienstag 8. November 2011, 08:59

Jau, sehe ich genau so. :D

Liebe Grüsse Paul

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FurFossil
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Beitrag von FurFossil » Dienstag 8. November 2011, 09:47

Hallo Falk,

Dir ist eine spannende und humorvolle Schilderung der Bergung und Präparation des wundervollen Fossils gelungen.

Das Lesen hat Spaß gemacht. :D
Mit den besten Sammlergrüssen

Karsten

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Jens K.
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Beitrag von Jens K. » Dienstag 8. November 2011, 10:17

Hallo Falk,

kann mich dem nur anschliessen, tolle Präparation, humorvoll beschrieben und nach 6 Monaten dann das Happy End. Man sieht wie viel Arbeit in dem schönen Stück stecken und ich kann nachvollziehen, wie man sich fühlt, wenn ein Amateursammler einen Prachtfund ruiniert. Aber ein Glück dass der Scherbenhaufen dann in deinen Händen gelandet ist.

Die Schilderung zeigt auch deutlich, dass es schon wichtig ist beim Sammeln die notwendigen Gerätschaften mit dabei zu haben. Im Plattenkalk braucht man halt möglichst grosse Platten, um möglichst heile Fossilien bergen zu können.

Respekt jedenfalls für die Beharrlichkeit und Ausführung der Präparation.

lg,
Jens
Zuletzt geändert von Jens K. am Dienstag 8. November 2011, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.

reinhardt
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Beitrag von reinhardt » Dienstag 8. November 2011, 15:35

Hi,

ja das tut weh mit dem Hammer+Schraubendreher, naja letztlich ein schönes Stück geworden und ein lesenswerter Bericht.

Gruss

blaculla
Redakteur
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Beitrag von blaculla » Dienstag 8. November 2011, 16:59

Hallo Falk,

immer interessant das zu lesen und mit Tipps für den Eigengebrauch.

Schön, dass das gute Stück noch gerettet werden konnte...... :top:

Grüße,
Norbert

dominik
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Beitrag von dominik » Dienstag 8. November 2011, 20:26

Ein wirklich gutes Ergebnis! Glückwunsch zu dem Fisch ;)
Gruß dominik

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wasur
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Beitrag von wasur » Dienstag 8. November 2011, 20:45

Danke für den liebenswerten Zuspruch an alle.
Heute frage ich mich, ob ich diese "Quälerei" noch einmal auf mich nehmen würde - ich glaube, eher nicht.
Ich saß da in meinem unbeheizten Präparationskeller im Winter bei Minusgraden - mit "schniefender Nase", mit zwei Paar Socken, im Overall und der guten alten, voluminösen "Salewa- Daunenjacke", eine wärmende Mütze auf dem Kopf- bibbernd vor Kälte, um dieses "Riesentrumm" zu präparieren. Der Keller sah aus wie
eine "Müllkippe" - überzogen mit einer Unmenge von Steinsplittern und Staub. Die Klebestellen mussten dann auch bei dieser Kälte mit einem Fön gehärtet werden - eine unendliche, unangenehme Geschichte. Schließlich lag das Riesenteil auf meiner Werkbank, konnte aber nicht geschnitten werden, da in meinem Betrieb das Kühlwasser für die Säge eingefroren war... . Na ja, eine unendliche Geschichte eben ... :D
Viele Grüße
Falk

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grenzton
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Beitrag von grenzton » Dienstag 8. November 2011, 21:10

Hey Falk.

Ein toller Bericht und ein schönes Ergebnis.
Deine Geschichte ist wie aus dem Leben, "Falk wir müssen jetzt einkaufen" :lol:

Danke,

der Kalle
Ich möchte schlafend sterben wie mein Großvater und nicht schreiend wie sein Beifahrer!

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Ahorn
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Beitrag von Ahorn » Dienstag 8. November 2011, 21:49

Hallo Falk

Danke für den sehr schönen Bericht und der Beschreibung der Präparation.
ein sehr schönes und Eindruckvolles Fossil, irgendwie kommt mir das stück
bekannt vor, als wie wenn ich es schon mal in einer Zeitschrift gesehen hätte, kann mich aber auch Täuschen.

schöne Grüße
Kurt

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wasur
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Beitrag von wasur » Mittwoch 9. November 2011, 19:03

Hallo Kurt,
ja, du hast recht. Das Teil ist 'mal in einem Kurzbericht der Zeitschrift "Fossilien" Ende der 19 hundertachtziger Jahre aufgetaucht.
Lange, lange her ... .
Was meine "Bekleidungsvorschriften" in meinem Eiskeller betrifft,, gab es da natürlich noch eine lange Unterhose unter dem Overall. Die Sichtverhätnisse unter dem "Bino" waren auch nicht gerade optimal - bei den eisigen Temperaturen: Man sah z. Tl. gar nichts, da eh alles "beschlagen" war ... Na ja, ich wollte das Teil 'halt "durchziehen... .
:D
Viele
Grüße
Falk

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Ahorn
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Beitrag von Ahorn » Donnerstag 10. November 2011, 21:11

Hallo Falk

Dachte ich es mir doch, da siehst Du das es ein Eindruckvolles Fundstück ist und aus der menge der vielen vielen Jahre Beschäftigung mit Fossilien in Erinnerung bleiben, hab es damals oft bewundert , besonders der 3D erhaltene Kopf mit der Eindrucksvollen Zahnreihe und der großen Schwanzflosse hat mich total begeistert. Tolles stück und super Präp. in der Kälte :) mit der Hitze der Begeisterung geboren...

Danke für den Bericht, schön zu Lesen!!

LG Kurt

blaculla
Redakteur
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Beitrag von blaculla » Mittwoch 7. Dezember 2011, 18:04

Hallo Falk,

ich finde den Bericht auch sehr gelungen und informativ......ich finde es dabei immer wieder interessant, was man mit einem Vibrograven so alles herausholen kann.....leider gibt es den alten "Altstaedten" nicht mehr....

Also, vielen Dank an Falk......... :wink:

Grüße,
Norbert

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