Yin & Yang der Fossilien und Mineralien – die Mineralientage München 2017

Abbildung 1

Abb. 1: Haupteingang der Messe München.

 

Jeweils am ersten Samstag eines Monats treffen sich die Mineralien- und Fossilienfreunde Pegnitz im Zipser Schießhaus (Gaststätte Schießhaus, Am Zipser Berg, 91257 Pegnitz) um bei gutem und preisgünstigem Essen und Trinken zu „Fachsimpeln“ und ihre neuesten Funde vorzuzeigen sowie anschließend einen Bildvortrag zu hören. Traditionell gehört auch der Besuch der Mineralientage München zu den alljährlichen Pflichtterminen der Gruppe. Organisiert wird die Börsenexkursion von Klaus Friede. Er ist die Seele der zwanglos organisierten Interessengemeinschaft. Wie fast jedes Jahr war der 50–Personen-Bus auch 2017 wieder ausgebucht. Kein Wunder, bei nur 22 Euro für die 240 km Fahrt von Bayreuth nach München, Eintrittskarte inklusive.

Fünf große Hallen waren bei der Börse vom 27.-29. Oktober 2017 zu besichtigen, also eine Halle mehr als im Jahr 2016. Der Freitag ist Fachbesuchern und Händlern vorbehalten - am Samstag und Sonntag hat dann jedermann Zugang. Die Aussteller mit Fossilienschwerpunkt waren laut Plan in der Halle A4 zu finden. Aber auch in den Hallen A5 und A6 konnte man viele Fossilien entdecken. Aus Zeitmangel, aber auch um meine Füße zu schonen, habe ich die beiden B-Hallen mit Schmuck, Esoterikzubehör und sonstigen Glitzersteinen gar nicht betreten. Die fast 6 Stunden Besichtigungszeit haben nicht einmal annähernd ausgereicht um die drei A-Hallen komplett durchzumustern. Wie immer wurden verschiedene Sonderausstellungen gezeigt: Sogar für mich als reinen Fossiliensammler war die Mineralien-Ausstellung „From Mine to Mine - Aus der Mine in die Vitrine“ sehr beeindruckend. In den Vitrinen mit den Mineralienstufen wurde ein Feuerwerk aus Farben und Formen abgebrannt. Die Fossilienausstellung mit dem Thema „Yin & Yang der Urweltozeane“ zeigte Funde von zwei klassischen Fossilien-Fundstellen, welche beide für den besonderen Erhaltungsgrad ihrer Funde berühmt sind. Meeressaurier und Seelilien aus den dunklen Unterjura-Schiefern von Holzmaden und Fische aus dem schier unerschöpflichen „Fischbecken“ von Monte Bolca nördlich von Verona waren zu bewundern. Zusätzlich zeigten die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns herausragende Stücke. Das Mistelgau-Krokodil aus dem Bayreuther Urwelt-Museum und eine Wattendorfer Schildkröte aus dem Bamberger Naturkunde-Museum waren nur zwei von vielen Spitzenfossilien, die man zu sehen bekam. Nicht nur wegen der Sonderausstellungen sondern auch wegen des Messeangebots waren diese Münchner Mineralientage für Fossiliensammler bzw. Hobbypaläontologen ein herausragendes Highlight in der deutschen Börsenlandschaft und wie von der Börsenleitung beworben, ein sprichwörtliches Yin und Yang für Fossilien und Mineralien. Die beiden Begriffe aus der chinesischen Philosophie stehen für einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Mineralien können die ursprüngliche Substanz eines Fossils ganz oder teilweise ersetzen. Hohlräume im Fossil oder auch um das Fossil herum sind oft mit den verschiedensten, farbenprächtigen Mineralien ausgekleidet. Dabei verschmilzt die Grenze zwischen Mineral und Fossil in einer ästhetischen und attraktiven Art und Weise. Besonders Schnittpräparate bieten faszinierende Einblicke. In den vom Mineralien-Angebot dominierten Hallen A5 und A6 konnte man solche „Edelsteine der Erdgeschichte“ immer wieder entdecken.

Auch spezialisierte Fossiliensammler finden in München erfahrungsgemäß Besonderheiten. Wobei die Preise auf den Exponaten normalerweise zumeist als Verhandlungsbasis zu interpretieren sind und sich der Verhandlungsspielraum am Sonntagnachmittag oft deutlich vergrößert. Bei zwei Fossilien von historischen Trias-Fundstellen konnte ich nicht widerstehen: Mit einer gut erhaltenen Seelilie der Art Encrinus liliiformis aus Erkerode am Elm und einem pechschwarzen Pflasterzahnsaurier-Quetschzahn aus dem Steinbruch Krähenhütte bei Bad Sulza in der Tasche sowie vielen Fotos und noch mehr Eindrücken wurde die Heimreise angetreten.


Die nachfolgenden Fotos wurden in thematische Blöcke aufgeteilt. Bilder von den Mineralien-Sonderausstellungen wurden in den Bereich Mineralienstufen und Achate integriert, während Fotos aus der Fossilienausstellung bei den unterschiedlichen Fossilgruppen einsortiert wurden. Damit man sich ganz auf die Ästhetik der Objekte konzentrieren kann, sind viele Fotos freigestellt und Preisschilder retuschiert worden.

 

 

Mineralienstufen

 

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Abb. 2: Diese Mineralbildung muss erdgeschichtlich betrachtet noch recht neu sein.

 

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Abb. 3

 

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Abb. 4 a  und b: Pyritsonnnen.

 

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Abb. 5: Wie die meisten anderen im Bericht abgebildeten Mineralien wurde auch diese Stufe nicht zum Verkauf angeboten - das Foto entstand in der Sonderschau.

 

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Abb. 6

 

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Abb. 7

 

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Abb. 8

 

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Abb. 9

 

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Abb. 10

 

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Abb. 11

 

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Abb. 12: Opal.

 

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Abb. 13: Opal.

 

 

Achate

 

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Abb. 13: Gemme aus Achat.

 

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Abb. 14 a-d: Collage wunderschöner Achate. Vergrößerte Ansicht anzeigen.

 

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Abb. 15: Achatdruse.

 

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Abb. 16: Die Schönheit und ungegrenzte Formenvielfalt der Achate zieht auch so manchen Fossiliensammler in den Bann...

 

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Abb. 17: ... erst recht natürlich, wenn Achatisierung in Verbindung mit Fossilien in Erscheinung tritt. Das Foto zeigt einen Detailausschnit der achtatisierten Struktur eines Reptilknochens aus Marokko.

 


Versteinerte Hölzer

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Abb. 18: In einer Ausstellungsvitrine wurden fossile Hölzer aus dem versteinerten Wald von Chemnitz gut beschriftet präsentiert.

 

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Abb. 19: Detailansicht eines Holzes aus dem versteinerten Wald von Chemnitz. Das Alter der Chemnitzer Hölzer beträgt rund 291 Millionen Jahre (Unterperm).

 

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Abb. 20 a-c: Ihre ganze Schönheit offenbaren fossile Hölzer dem Betrachter erst nach dem Sägen, Schleifen und Polieren, von oben nach unten: a) fossiles Holz aus Österreich, b) angebohrtes Holz, c) Luftwurzelbereich eines Baumfarns.

 


Ammoniten

 

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Abb. 21: Irisierende Ammoniten aus der Bearpaw-Formation (Campanium) von Alberta (Kanada).

 

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Abb. 22: Künstlerisch in Szene gesetzte Perisphinctiden aus dem Oberjura Madagaskars.

 

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Abb. 23: Promicroceraten soweit das Auge reicht. Bei genauem Hinsehen lassen sich auch Asteroceras und Cymbites erkennen. Die Ammoniten stammen aus großen Kalkkonkretionen von Marston Magna (England), die zum Teil Schrumpfungsrisse aufweisen, welche sich später mit Kalzit füllten. Die Kalzitadern wurden präparatorisch gekonnt exponiert und verleihen diesen Stufen einen einzigartigen Charakter.

 

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Abb. 24: Detailansicht - links unten ist das bereits angesprochene Asteroceras zu sehen, schräg rechts oberhalb davon der Cymbites. Wer mehr über die Lokalität Marston Magna und ihre Fossilien erfahren möchte, findet hierzu Informationen im Artikel Marston Magna Ammoniten: ein Beispiel erfolgreicher wissenschaftlicher Kooperation von Amateuren und professionellen Sammlern in Großbritannien in Heft 27 der Steinkern-Zeitschrift.

 

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Abb. 25: Block mit zahlreichen Arnioceraten aus einem Sinemurium-Geschiebe von der Holderness Coast (England).

 

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Abb. 26: Ammoniten aus der Unterkreide Madagaskars sind Massenware auf den Fossilienmessen in aller Welt. Und doch ist jedes Stück für sich genommen attraktiv. Manches offenbart entzückende Details, wie in diesem Fall die in der Wohnkammer eingebetteten kleinen Schnecken.

 

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Abb. 27: An einigen Kammerscheidewänden dieses madegassischen Unterkreide-Ammoniten hat sich ein Pyritüberzug gebildet.

 

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Abb. 28: Am Übergang zwischen dem dunklen Kalzit der Innenwindungen zum helleren Kalzit weiter außen gelegener Bereiche des Phragmokons sieht man auf etwa "9 Uhr"eine sedimentgefüllte Kammer. Hier müssen das Gehäuse oder der Sipho beschädigt gewesen sein, sodass lokal Sediment eintreten konnte. Auch dieser Ammonit stammt aus dem Aptium von Madagaskar.

 

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Abb. 29: Madegassische Unterkreide-Ammoniten tauchen in den letzten Jahren immer öfter als Stufen auf. In diesem Fall ist die Oberfläche der Ammoniten naturbelassen. Würde man sie schleifen und polieren, kämen schöne Kalzitkerne zum Vorschein. Wie die gesägte Variante aussieht, ist in Abb. 26-28 zu sehen.

 

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Abb. 30: Wie schon in der Wohnkammer des gesägten Ammoniten sind auch hier Gastropoden anzutreffen. Mit besserer Präparationsarbeit könnten derartige Stufen noch ganz anders dastehen.

 

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Abb. 31: Nicht nur die Kreide Madagaskars liefert schöne Perlmuttammoniten, auch die USA können mithalten - wie hier mit einem Haploscaphites nicoletti aus dem Maastrichtium.

 

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Abb. 32: Und auch Russland muss sich nicht vor der internationalen "Konkurrenz" verstecken.

 

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Abb. 33: Bei diesem Ammoniten stach mir die markante Lobenzeichnung ins Auge.

 


Stachelhäuter

 

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Abb. 34 a-d: Wie sich die Bilder gleichen! Die Ablagerung dieser cidariden Seeigel aus Marokko mit Stachelkranz fand offenbar unter gleichbleibenden Sedimentationsbedingungen statt (in derselben Werkstatt?), aber schön anzusehen sind sie allemal.

 

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Abb. 35: Im Bericht über die Münchener Mineralientage 2016 hatte ich hervorgehoben, dass die Mineralientage eine Börse mit beträchtlichem Fundpotential für Stachelhäuter sind. Dies bestätigte sich auch in diesem Jahr wieder.

 

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Abb. 36: Diese sehr große und gut erhaltene Krone von Encrinus liliiformis aus dem Oberen Muschelkalk des Lipper Landes wurde von Anne Frischmuth angeboten.

 

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Abb. 37: Bei dieser Seelilie besticht vor allem die Einbettungslage - sie zeigt sich dem Betrachter in ihrer ganzen Pracht. Größere Ansicht aufrufen.

 

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Abb. 38: Seestern aus dem Unterdevon von Bundenbach.

 

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Abb. 39: Weitere Fossilien aus Bundenbach - um welche Spezies es sich dabei handelt, lässt sich den Etiketten entnehmen.

 

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Abb. 40: Seeigel Serpianotiaris aus dem Unteren Muschelkalk von Göttingen mit Pimär- und Sekundärbestachelung.

 

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Abb. 41: Der süddeutsche Posidonienschiefer (Unterjura) war sowohl in der diesjährigen Sonderschau als auch unter den verkäuflichen Stücken in spektakulärer Form präsent. Es handelt sich bei der hier abgebildeten Seelilie um einen Vertreter der Gattung Seirocrinus.

 

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Abb. 42: Oberkreide-Seeigel mit gut erhaltenen Oberflächendetails auf Flintgestein in einer Ausstellungsvitrine.

 

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Abb. 43: Crinoide mit langem Stiel in fossilreicher Matrix.

 

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Abb. 44: Kronendetail.

 

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Abb. 45: Seestern der Gattung Riedaster aus den Oberjura-Plattenkalken Süddeutschlands.

 


Fische und Fossilien-Sonderausstellung

 

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Abb. 46: Fossilien aus Brasilien sind weiterhin Teil des Angebots.

 

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Abb. 47: Manchmal wird der passende Ständer für eine geschmackvolle Präsentation gleich mitgeliefert, wie für diesen Konkretionsfisch aus der Santana-Formation.

 

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Abb. 48: Schmelzschupperfische aus der Obertrias des Wiestals bei Hallein (Österreich).

 

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Abb. 49: Fische aus einer anderer Lokalität, allerdings in ähnlicher Belegungsdichte wie bei den Wiestal-Fischen. Angesichts solcher Fischschwärme gerät auch der Betrachter unwillkürlich ins Schwärmen.

 

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Abb. 50: Der Sonnenrochen Heliobatis ist ein gern gesehener Messegast aus dem Libanon mit hohem Wiedererkennungswert. Über die Kreide-Lokalitäten des Libanons aus denen derartige Funde stammen, berichtete Kurt Weiss in Heft 6 - Der Steinkern unter dem Titel "Eine Zeitreise zur kreidezeitlichen Fauna des Libanon - Teil 1".

 

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Abb. 51 a und b: Positiv und Negativ eines Fisches aus dem Eozän von Monte Bolca in der Sonderausstellung. Ansicht vergrößern.

 

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Abb. 52: Der Engelfisch Eoplatax papilio vom diesjährigen Werbeplakat der "Fossilworld", ebenfalls aus dem Eozän von Monte Bolca stammend, ließ sich in der Ausstellung leicht wieder erkennen.

 

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Abb. 53: Ein weiteres spektakuläres Exponat von Monte Bolca in der Sonderschau. Foto vergrößern.

 

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Abb. 54: Auch dieser Monte-Bolca-Fisch wurde in der Sonderschau gezeigt. Ansicht vergrößern.

 

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Abb. 55: Eozäne Fischfaunen gibt es auch auf der anderen Seite des "großen Teichs" - konkret aus Wyoming (USA). Da die dortigen Lokalitäten noch heute problemlos zugänglich sind, verwunderte es nicht, dass  an mehreren Ständen Material aus der Green River Formation von Wyoming zu erwerben war.

 

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Abb. 56: Noch ein Fisch aus Wyoming.

 

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Abb. 57: Und hier noch ein dritter und letzter Fisch aus der Green River Formation.

 

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Abb. 58: Saurichthys aus der Trias. Mancher Muschelkalksammler kennt dessen Zähne aus Bonebeds. Auf der Münchener Messe hätte mit dem entsprechenden Budget die Möglichkeit bestanden ein artikuliertes Vergleichsexemplar zu erwerben, um sich ein etwas vollständigeres Gesamtbild des Fisches zu verschaffen.

 

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Abb. 59: Und noch einmal ein Sprung zurück zur Fischfauna der libanesischen Kreide. Die Details dieses Spaltpaares kommen ebenfalls am besten in einer größeren Ansicht zur Geltung.

 

Sonderausstellung 2

Abb. 60: Dieses und die nachfolgend gezeigten Fotos zeigen Sonderschau-Exponate. Der Krebs entstammt den oberjurassischen Plattenkalken von Wattendorf (Oberfranken) und wurde präsentiert vom Naturkunde-Museum Bamberg.

 

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Abb. 61: Schildkröte aus den Plattenkalken von Wattendorf mit Blick auf die Bauchseite, ebenfalls ein Exponat des Naturkunde-Museums Bamberg.

 

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Abb. 62: Detailansicht der Schildkröte.

 

Sonderausstellung 3

Abb. 63: Auch das Urwelt-Museum Bayreuth zeigte Raritäten aus seiner Sammlung in München, darunter diesen Vorderzahn von Placodus mit erhaltener Wurzel, der aus dem Bayreuther Muschelkalk kommt.

 

Sonderausstellung 4

Abb. 64: Placodus-Kiefer aus dem Muschelkalk von Bayreuth, ebenfalls aus der Sammlung des dortigen Urwelt-Museums. Unter dem stark abgenutzten mittleren der unteren beiden Zähne schiebt sich bereits ein neuer Zahn hervor - ein eindeutiger Beleg für den Zahnwechsel der Pflasterzahnechse Placodus.

 

Sonderausstellung 5

Abb. 65: Meereskrokodil aus dem süddeutschen Posidonienschiefer.

 

Nicht alle Fossilien wurden so perfekt im Sediment überliefert, wie wir sie auf Messen oder in Museen sehen. Reartikulation und sogar das Kompilieren unterschiedlicher Individuen zur Anfertigung perfekter Schaustücke sind nicht unüblich, da sie Schau- und Marktwert der Exponate steigern.

 

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Abb. 66: Seitliche Ansicht eines anderen Steneosauriers aus dem süddeutschen Unterjura mit mehrfacher Kieferfraktur.

 

Sonderausstellung 7

Abb. 67: Mit diesem Ichthyosaurier aus dem süddeutschen Posidonienschiefer möchte ich den Bilderreigen beschließen.

 

Fotos und Bericht: Ralf Hildner für Steinkern.de

 

Diskussion zur Veranstaltung sowie zum Beitrag und weitere Fotos unter:

https://forum.steinkern.de/viewtopic.php?f=21&t=25250