Die neuesten fünf Galerie-Fotos (zum Vergrößern anklicken):                                                                 Die neuesten 48 Fossilien    Neue Kommentare

Geschrieben am 26/07/2017, 15:17 von Udo Resch
urogomphus-giganteusUdo Resch beschreibt im Bericht die Restauration einer Libelle der Gattung Urogomphus aus den Solnhofener Plattenkalken von Wegscheid. Das Tier hat eine beachtliche Spannweite von 17,5 cm, kein Wunder also, dass es auf den Artnamen "giganteus" hört. Nach der Präparation des hervorragend erhaltenen Flügelgeäders drängte sich eine Ergänzung aus dem Stein herauslaufender fehlender Flügelteile förmlich auf. Wie dabei der Kompromiss zwischen Ästhetik und Authentizität gefunden wurde, entnehmen Sie dem Bericht.
Geschrieben am 05/07/2017, 17:23 von Udo Resch
heliopeltis-praeparationHeliopeltis ihmadi FEIST & CHATTERTON, 2015 - früher zur Gattung Andegavia gestellt - ist einer der bizarrsten Stacheltrilobiten aus dem Devon Marokkos. Zwar landete bereits zum vierten Mal ein Vertreter dieser Gattung auf dem "OP-Tisch" des Autors Udo Resch, es ist jedoch die bislang erste Präparation eines Heliopeltis, die auf der Steinkern.de Homepage vorgestellt wird. Nach insgesamt rund 30 Präparationsstunden ist in den Händen des Autors aus den anfänglich vorhandenen drei anpräparierten Einzelteilen ein ansehnliches Gesamtpräparat geworden. Wie knifflig sich die Präparationsarbeit (unter Vornahme weniger Ergänzungen) gestaltete, lesen und sehen Sie im Artikel.
Geschrieben am 17/06/2017, 16:19 von Udo Resch
ur-gyrodusUnter den Knochenfischen der Solnhofener Plattenkalke gehört Gyrodus zu den bei Sammlern beliebtesten Formen. Jeder, der selbst schon einmal im Plattenkalk gesucht hat, weiß, dass es an den meisten Lokalitäten normalerweise lange dauert, bis man überhaupt mal einen Fisch findet, der das Maß einer Sprotte übersteigt. Aus diesem Grund lohnt es sich auch, insbesondere bei selteneren Arten, auch verspaltene Exemplare mit Fehlstellen zu präparieren und zu restaurieren. Mitunter lässt sich auch aus relativ bescheiden aussehenden Rohlingen noch einiges "herauskitzeln". Exemplarisch zeigt dies auch der vorliegende Bericht von Udo Resch über einen 15 cm großen Gyrodus aus dem ehemaligen Hobbybruch "Langenaltheimer Haardt".
Geschrieben am 02/06/2017, 12:27 von Stefan Werner
hoehlenwanderungen-fraenkische-schweizDie Fränkische Schweiz steht nicht erst seit Veröffentlichung des "Geoführer Frankenjura" von Andreas E. Richter im Fokus des Interesses vieler Fossiliensammlerinnen und -sammler. Beliebte Lokalitäten waren bzw. sind zum Teil noch heute die Unterjura-Tongruben von Kalchreuth, Mistelgau und Buttenheim, im Oberjura sind u. a. Drügendorf und Gräfenberg als "Klassiker" zu nennen. Wer nicht nur zum Fossilien suchen nach Franken reist, dem legt der Autor ans Herz, Höhlen-Wanderungen mit ins Programm aufzunehmen. Auch jenseits der bekannten Schauhöhlen, der Teufelshöhle bei Pottenstein, der Binghöhle bei Streitberg und der Sophienhöhle bei der Burg Rabenstein, gibt es in der Fränkischen Schweiz einiges zu entdecken. Im Artikel werden zwei Wanderrouten in der Umgebung von Leutzdorf und Burggaillenreuth sowie von Muggendorf beschrieben. Der Bericht gewährt ferner einen seltenen Einblick in die ansonsten unzugängliche Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth.

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